• Fleischpflanzerl

Fleischpflanzerl à la Papa

Anlässlich unseres bayrischen Abends – von dem ja bereits einer der beiden Kartoffelsalate online ist – gab es auch Fleischpflanzerl und zwar nach Art von meinem Papa. Ich liebe diese Fleischpflanzerl weil sie schön würzig und gleichzeitig so locker von ihrer Konsistenz sind. Ich denke das Besondere ist das Toastbrot, das in warmer Milch eingeweicht wird.

Damit sich die Pflanzerl in der Pfanne nicht verformen und zu Bällchen werden, kann man entweder mit dem Daumen oder dem Rücken eines Teelöffels eine kleine Vertiefung in die Oberfläche drücken. Oder aber man nimmt einen Topf, dessen Boden in die Pfanne passt, in der die Fleischpflanzerl gebraten werden und kleidet die Topf-Außenseite mit Alufolie aus. Den Topf stellt man dann während des Bratens auf die Fleischpflanzerl.

Wir braten sie immer zuerst von beiden Seiten in der Pfanne an und geben sie dann für etwa 20 Minuten in den vorgeheizten Backofen. So werden sie schön durch ohne außen zu schwarz zu werden. Und etwas Fett tritt dann auch noch aus – wobei das jetzt eigentlich kein Kriterium sein sollte : -)

Man kann die Fleischpflanzerl ca. 3 Tage gekühlt aufbewahren, super kalt essen oder aber auch einfrieren – wie ich jetzt gelernt habe.